Rechtsgrundlagen Gleichstellungsarbeit

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über die derzeitige Gesetzeslage in Sachsen zur Stellung, zum Aufgabenbereich und zur Ausstattung haupt- und ehrenamtlicher kommunaler Gleichstellungsbeauftragter.

Detaillierte Informationen hierzu sind in der Broschüre Handbuch für kommunale Gleichstellungsarbeit, herausgegeben von der sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung von Frau und Mann, zu finden.

Darüber hinaus gibt der Bericht Bericht zur Situation der kommunalen Gleichstellungsarbeit in Sachsen, der von der Landesstelle für Frauenbildung und Projektberatung 2015 herausgegeben wurde, viele Informationen, wie Gleichstellungsarbeit in Sachsen seit 2011 umgesetzt wird.

    Gesetzliche Grundlagen für die kommunale Gleichstellungsarbeit in Sachsen

    Die gesetzlichen Grundlagen für kommunale Gleichstellungsbeauftragte innerhalb Sachsens sind zum einen allgemein im Grundgesetz, den EU Verträgen und in der Sächsischen Verfassung festgeschrieben und zum anderen – konkreter – in der Sächsischen Landkreisordnung und der Sächsischen Gemeindeordnung zu finden:

    Arbeitsgrundlagen von Gleichstellungsbeauftragten

    Informationen über die Arbeitsgrundlagen von Gleichstellungsbeauftragten finden Sie – aufgeschlüsselt nach verschiedenen Bereichen – hier:

    Weiterführende Informationen

    Weiterführende Links zu wichtigen Rechtsgrundlagen in der Gleichstellungsarbeit finden Sie hier.

    Die Handreichung Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze der Friedrich-Ebert-Stiftung setzt sich damit auseinander, wie neue Regelungen in den Landesgleichstellungsgesetzen in Deutschland den heutigen Stand der geschlechterpolitischen Diskussion berücksichtigen könnten. Die Autorinnen liefern gute Beispiele aus bestehenden Gesetzen und beziehen auch Gesetzesentwürfe und Fachliteratur mit ein. Die Handreichung richtet sich an all diejenigen, die die Reform der Landesgleichstellungsgesetze voranbringen möchten.

    Auf der Seite Recht und Gender der Fernuniversität Hagen beschäftigen sich die eingestellten Videointerviews von 15 bis 35 Minuten Länge mit rechtspolitischen Zielen von Frauen- und Geschlechterpolitik. Die Interviews sind ab Oktober 2011 von Ulrike Schultz und Anja Böning, FernUniversität in Hagen geführt worden und können sowohl online angesehen, als auch in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden. Einbezogen werden historische, soziologische, rechtspolitische und rechtsphilosophische Aspekte ebenso wie Erkenntnisse feministischer Theorie und auf juristischer Dogmatik basierende Argumentationen und Lösungen.

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