Unsere Ziele

Ziel der Arbeit der Landesstelle ist es Benachteiligung auf Grund von gesellschaftlichen Geschlechterrollen abzubauen. Als geförderte Einrichtung im Querschnittsbereich Weiterbildung und Gender – speziell Frauenbildung – sollen auf der Kategorie ‚Geschlecht‘ basierende strukturelle Ungleichheiten sowie ihre wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und individuellen Auswirkungen thematisiert und mit der jeweiligen Zielgruppe Arbeits- und Lösungsansätze für die Etablierung geschlechtergerechter Strukturen und Umfelder erarbeitet werden.

Ziel ist eine Gesellschaft, in der Frauen*[1] gleichberechtigt am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilnehmen wollen und können. Die Arbeit richtet sich gegen die strukturelle Diskriminierung von Frauen* und für ein gleichberechtigtes Miteinander der Geschlechter.

Ziel ist die Sensibilisierung und Motivation unserer Zielgruppen zum aktiven Eintreten gegen Diskriminierung jeder Art und die Stärkung ihrer persönlichen, fachlichen und gleichstellungspolitischen Kompetenz. Dadurch gewinnen und stärken wir Multiplikator*innen für die Gleichstellungsarbeit.

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[1]  Um zu verdeutlichen, dass es mehr Geschlechtsidentitäten als nur Männer und Frauen gibt, setzen wir ein * bei Personenbezeichnungen. Durch das Sternchen soll deutlich werden, dass hier all die Geschlechtsidentitäten mitgedacht sind, die sich nicht in das „Entweder-Frau-oder-Mann“-Schema fügen und wir Menschen in ihrer Vielfalt verstehen und denken. Diese Schreibweise wird auch als Gender-Gap bezeichnet (Geschlechter-Lücke).

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